22. August – 4. Oktober 2026
Ev. Stadtkirche Sankt Petri / Urbane Künste Ruhr


Eine Ausstellung rund um den Dortmunder Hauptbahnhof

Mit Werken von Ellinor Aurora Aasgaard & Zayne Armstrong, Anushka Chkheidze, Aleksandra Domanović, Kein schöner Archiv, Katrin Mayer, Hans Ostapenko, Ziran Sha Pei, Joanna Piotrowska, Neda Saeedi, sakasaka, Silke Schönfeld, Transsolar, UH HUH HER, Driant Zeneli und The Troubadour von Ari Benjamin Meyers in Kooperation mit dem Public Programm der Manifesta 16 Ruhr

Vertraute Lebensräume verändern sich, grundlegende Ordnungen verschieben und bedrohliche Ereignisse wiederholen sich: Das Unheimliche könnte als ein Zustand gelten, der die Grundstimmung der Gegenwart beschreibt. Während engagierte Wissenschaftler*innen disziplinübergreifend versuchen, Wege aus den globalen Krisen zu finden, vermischen sich im durch autoritäre Stimmen angeheizten Diskurs Gefühle von Angst und Verunsicherung mit Polemisierung, Verleugnung und Abwehr.

Die Ausstellung Unheimliche Verschiebungen widmet sich mit künstlerischen Mitteln ökologischen, sozialen und politischen Wechselwirkungen unserer Zeit. An Standorten rund um den Dortmunder Hauptbahnhof treten skulpturale, installative und performative Arbeiten mit ihrer Umgebung in Beziehung. Sie begegnen einer komplexen Gegenwart mit neuen Erfindungen, Neugier, Umsicht, Schönheit und melancholischen Analysen.

Einige Projekte wurden im Rahmen des Programms Zu Gast bei Urbane Künste Ruhr entwickelt.
Eine Ausstellung von Urbane Künste Ruhr zur Ruhrtriennale 2026

Künstlerische Leitung: Britta Peters
Kuratorinnen: Alisha Raissa Danscher und Britta Peters

Ev. Stadtkirche Sankt Petri und Weitere
Westenhellweg / Petrikirchhof 1
44137 Dortmund

Bildnachweis: Copyright Heinrich Holtgreve


Urbane Künste Ruhr 
Kultur Ruhr GmbH
Gerard-Mortier-Platz 1
44793 Bochum
info@urbanekuensteruhr.de

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